Ich fang‘ dann mal an…

Nun, nach zugegebenermaßem recht langem Zögern, ist es also soweit. Heute, in ebendiesem Moment, starte ich mein Blog mit diesem ersten Beitrag.

Zunächst möchte ich dich begrüßen, lieber Leser. Ich hoffe, du kannst etwas anfangen mit dem, was ich von mir gebe, mit meinen Gedankenergüssen, die ich nicht länger für mich behalten kann. Sei jederzeit eingeladen, mir mitzuteilen, was du von dem hälst, was du vorgesetzt bekommst. Ich werde versuchen, auf Kritik einzugehen, auch wenn ich nichts daran ändern kann, dass unsere Sichtweisen sicher das ein oder andere Mal völlig aneinander vorbei gehen werden. Das ist aber auch gut so, denn nur durch gedankliche Vielfalt und Diskussion sind wir überhaupt in der Lage, herauszufinden, welche Ideen uns voranbringen und welche nicht. Deshalb ist es auch eines meiner Anliegen, einen kleinen Teil zum Pluralismus beizutragen.

Wenn du einmal in die rechte obere Ecke siehst, wirst du dort drei Wörter erkennen: Philosophie, Politik, Gesellschaft. Das sind die Themen, denen ich mich in meinen Posts besonders widmen möchte. Doch eines sei vorweg gesagt: Eine besondere Qualifikation kann ich in keinem der drei Bereiche vorweisen. Das einzige, was mich, mehr oder minder, befähigt, meine Zeilen zu füllen, ist, von ein wenig gymnasialer Schulbildung mal abgesehen, mein stetiges Nachdenken über diese vielfältigen Aspekte unseres Zusammenlebens. Das ist nichts weiter besonderes, das weiß ich. Und doch, es ist ein Teil meines Lebens. Schon früh habe ich angefangen, mir den Kopf zu zerbrechen über Fragen wie nach der Freiheit des Willens, nach der Möglichkeit der Friedenssicherung in der Welt oder nach dem Verhältnis von Gerechtigkeit und strafrechtlicher Justiz. Ständig wächst in mir dabei das Bedürfnis, darüber zu reden, zu diskutieren, mich mitzuteilen. Teilweise hatte ich Gelegenheit dazu, teilweise blieb mir dagegen nichts anderes übrig, als weiter meine Gedanken für mich selbst zu spinnen.

Dieses Blog ist daher auch wieder als ein Versuch zu sehen, diesem Bedürfnis gerecht zu werden. Dennoch hoffe ich, wie bereits angesprochen, auch der allgemeinen Diskussionskultur ein wenig dienlich sein zu können.

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